Statt der wöchentlichen Sirenenprobe heulten Samstag die Sirenen aufgrund der Alarmierung zum zweiten Brandeinsatz dieser Woche. Telefonisch wurde der Kommandant über einen vermutlichen Brand einer Photovoltaikanlage informiert, welcher unmittelbar darauf den Notruf 122 wählte und die Alarmierung der Feuerwehr veranlasste.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte und der genaueren Lageerkundung stellte sich heraus, dass sich bei einer Solaranlage das Überdruckventil öffnete.

Vermutlich die extreme Sonneneinstrahlung und die daraus entstehende Hitze führten zur Auslösung des Ventils. Durch das Frostschutzmittel bekam der austretende Wasserdampf eine dunkle Farbe und lies es wie Brandrauch aussehen. Durch die Feuerwehr wurde der Dachbereich kontrolliert und ein Kamerad, welcher als Installateur tätig ist, veranlasste das kontrollierte Ablassen des Wassers aus der Anlage.

Im Einsatz standen vier Fahrzeuge mit 25 Mitgliedern, welche nach rund 45 Minuten wieder einrücken konnten.

Fotos

IMG_4972.JPG IMG_4973.JPG IMG_4974.JPG IMG_4978.JPG
Bild 1 von 4