Gesamtübung

Am 9. Oktober 2026 führte die FF Eurasfeld eine Gesamtübung durch, bei der knapp 80 Feuerwehrmitglieder mehrere realitätsnahe Einsatzszenarien erfolgreich im Stationsbetrieb absolvierten. Ziel war es, sowohl die Zusammenarbeit als auch zentrale Einsatzabläufe unter möglichst praxisnahen Bedingungen zu trainieren. Als Szenario wurde ein Brand in einer Tischlerei mit einer vermissten Person angenommen. Der Schwerpunkt lag auf der Personensuche in einer stark verrauchten Werkstatt. Mehrere Atemschutztrupps gingen unter erschwerten Bedingungen zur Menschenrettung vor. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf die strukturierte Vorgehensweise, die Kommunikation sowie die konsequente Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen gelegt. An der Station Schadstoff wurden mithilfe des Gefahrstoffbuchs „Nüssler“ die Kennzeichnungen von Gefahrstoffen ermittelt. An der Station feuerwehrmedizinischer Dienst wurden Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Verbändeanlage, Schocklagerung u.a. geübt. Die neu erhaltene Waldbrandkarte wurde an der Station Funkerläutert und von den Kameraden genauestens studiert. Ein großes Dankeschön gilt der Familie Schneider, welche das Übungsobjekt zur Verfügung stellte. Weiterer Dank gebührt den teilnehmenden Feuerwehren sowie den Übungsüberwachern und Bürgermeister Johann Weingartner für die Jause. Teilnehmende Feuerwehren:

Blutspendeaktion

Unter dem Motto „Rette Leben!“ nahm die FF Euratsfeld ihren zweiten Termin am 9. Oktober wahr und organisierte die alljährliche Blutspendeaktion gemeinsam mit der Blutbank St. Pölten. Dankenswerterweise durfte die Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Firma Knapp durchgeführt werden. Die Aktion wurde sehr gut besucht. Wir bedanken uns bei allen etwa 90 engagierten Personen, die spendenbereit waren – denn für sie liegt Lebensretten im Blut.

Feuerlöscherüberprüfung

Die Freiwillige Feuerwehr Euratsfeld hatte am Freitag, den 9. Oktober 2026, gleich drei Termine zu bewältigen. Zunächst organisierte die Feuerwehr als Serviceangebot eine Feuerlöscherüberprüfung durch eine externe Fachfirma. Diese Überprüfung sollte laut Gesetz alle zwei Jahre erfolgen. Das Angebot wurde breit angenommen: Insgesamt 80 Personen ließen ihre Geräte prüfen, darüber hinaus wurden auch zahlreiche neue Feuerlöscher erworben.